Massnahmen nach dem Formatieren XP / Vista
nach Angriff von Backdoors, Viren, Trojanern, Keylogger, Schadprogrammen

Viren ? Windows-Probleme ? -
Hilfe suchen/finden: http://board.protecus.de/
Nach Angriff von Backdoors, Viren, Trojanern, Keylogger:
Um sicherzustellen, dass das System sicher ist, muss das Betriebssystem neu installiert werden.
Dateien aus Sicherungskopien vor der Infizierung müssen wiederhergestellt werden und alle Kennwörter,
die sich auf den infizierten Computern befanden oder auf die von diesen zugegriffen werden konnte, müssen geändert werden.
Dies ist die einzige Möglichkeit, die Sicherheit der Systeme zu gewährleisten.
Es müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
1 ) Neu formatieren und installieren (XP / Windows 2000 / Vista)
FAQ - Partitionieren unter Windows 2000 und XP
http://www.informationsarchiv.net/forum/topic26234.html
http://www.cidres-security.de/neuaufsetzen.html
Vista
Für einfache Partitionierungsaufgaben reicht das Vista-eigene Programm. (Größenbeschränkungen für Partitionen)
Man findet es unter Verwaltung - Computerverwaltung - Datenträgerverwaltung, ansonsten Paragon Partition Magic 8.5
Die XP Wiederherstellungskonsole als Startoption
Mit Hilfe einer Recovery-CD oder einem Image der Startpartition läßt sich Windows einfach und schnell wieder installieren
XP Wiederherstellungskonsole als Startoption
2.) eingeschränktes Benutzerkonto anlegen
http://virus-protect.org/administrator.html
mit dem gesurft wird,
NICHT mit dem Administratorkonto ins Netz gehen
Das Service Pack 2 (SP2) soll Windows XP besser vor Viren und Angriffen aus dem Internet schützen. Ein wichtiger Sicherheitsaspekt wird allerdings durch SP2 kaum gewürdigt: Viele Windows-Nutzer arbeiten an Ihrem PC im gefährlichen Administratormodus. Das sollten sie ändern. Nach Ansicht von Fachleuten ist SP2 zwar ein richtiger Schritt . Was in Service Pack 2 wirklich fehlt, ist die Umstellung von Millionen Windows-Zugängen mit Administratorrechten auf eingeschränkte Benutzer-Accounts.
Wenn sich der Administrator einen Trojaner oder Backdoor installiert (mittels eines kleinen unbemerkt installierten Schadprogramms, das seine wahren Absichten verschleiert) sind umgehend auch die vielen neuen Sicherheitsfunktionen von SP2 gefährdet. Mit Administratorrechten kann ein Trojaner/Backdoor Firewalls sowie Antivirensoftware ausschalten, denn es hat
vollen Zugriff auf sämtliche System-und persönliche Datein) ohne dass es der Nutzer bemerkt.
Die Lösung ist die Umwandlung des bisher genutzten Administratorkontos in ein eingeschränktes Benutzerkonto, auch "Account" genannt - und zusätzlich die Einrichtung eines neuen Admin-Kontos, das für Spezialfälle vorbehalten bleibt.
2.Möglichkeit:
Wenn bestimmte Software nur im Administratormodus läuft, gibt es noch eine andere Lösung: Sie besteht darin, das Programm unter anderer Anmeldung laufen zu lassen (mit einem Rechtsklick auf das gewünschte Programm und der Auswahl von "Ausführen als"). Hier gibt man dann die Administratorkennung ein.
3. ) VOR der ersten Onlineverbindung die XP-Firewall für die Verbindung aktivieren
Eine Firewall bietet Schutz gegen das Eindringen schädlicher Einflüsse aus dem Internet auf den privaten Rechner. Hacker und einige Würmer werden auf diese Weise zuverlässig ausgesperrt. Da dies seit einiger Zeit bekannt ist, wurde in Windows XP bereits eine Möglichkeit integriert DFÜ- und Netzwerkverbindungen durch eine Firewall zu schützen.
Doch wie aktiviert man diese Firewall?
Zuerst öffnet man die Netzwerkverbindungen und wählt die gewünschte Verbindung aus. Es wird die Netzwerkverbindung ausgewählt, es kann sich jedoch auch um eine DFÜ-Verbindung handeln.
Klick mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Verbindung ausführen und im erscheinenden Menü den Punkt Eigenschaften auswählen.
In den sich öffnenden Menü wählt man die Registerkarte Erweitert aus.
Dort befindet sich nun die Option zum Aktivieren der Firewall. Einfach ein Häkchen in das Kästchen machen und die Windows XP Firewall ist einsatzbereit.
In den Netzwerkverbindungen wird nun bei der gerade bearbeiten Verbindung durch ein kleines Schloss auf die aktivierte Firewall hingewiesen
4. ) Unnötige Dienste deaktivieren
Windows-Dienste abschalten!
http://www.dingens.org
Windows Worms Doors Cleaner erlaubt Ihnen die Dienste auf die die Würmer angewiesen sind, zu schließen
http://virus-protect.org/windsdoorcleaner.html
Die meisten der Würmer, nutzen bekannte Verwundbarkeiten bei
Windowsdiensten die standardmäßig eingestellt sind und nicht ohne weiteres über die
Betriebssystemeinstellungen deaktiviert werden können.
Selbst wenn diese Dienste durch Microsoft Sicherheitskorrekturen behoben werden, im Allgemeinen sind sie trotzdem
dem Internet ausgesetzt, bereit um vom nächsten exploit ausgenutzt zu werden.
Diese Ports/Services von der Client Seite aus sind:
* DCOM RPC (listen bin mir der Deutung nicht ganz sicher) auf Port 135) MS03-026
* RPC Lokalisierer (port 445) MS03-001, MS04-011
* NetBIOS (ports 137/138/139) MS03-049
Hinweis:(Netzwerkdrucker/-freigaben: kann es zu Problemen mit Netzwerkdruckern kommen. Überprüfen Sie hierzu, ob in den erweiterten TCP/IP-Eigenschaften der Netzwerkkarte, über welche der Drucker angesprochen wird, NetBIOS aktiviert ist.)
* UPNP (port 5000) MS01-059
* Messenger Dienst (nutzt RPC/NetBIOS ports) MS03-043
5. ) Installation Antiviren-Programm + Anti-Spy-Program
Antiviren/Antispy-Software
Antiviren/Antispy-Software
Desktop-Firewall
Desktop-Firewall