Konfiguration
|
XP Firewall konfigirieren - netstat - tcpviewFirewall-Trends Desktop-Firewalls sind Programme, die Sie auf Ihrem PC installieren, um den Rechner gegen Angriffe von außen und auch von innen zu schützen. Oder Angreifer verbreiten ihren Schadcode über Websites und Emails. Firewalls schützen nicht gegen Browser-Lücken - doch sie sind deswegen keineswegs überflüssig geworden. Erstens gibt es etliche andere Anwendungen, die einen PC von außen angreifbar machen. Firewalls werden immer wichtiger..... Die Desktop-Firewall kontrolliert außerdem jedes Programm, das online gehen will. Sie meldet den Prozess dem Anwender. Der muss dann ausdrücklich erlauben, dass das Programm mit dem Internet Kontakt aufnimmt (Anwendungsfilter). Damit ist die Firewall das letzte Bollwerk: Sollte sich ein Schädling oder ein Spionage-Programm am Antiviren-Tool vorbeigeschmuggelt haben, werden Sie darauf aufmerksam, sobald der Code online gehen will. Da es immer öfter Viren und andere Schädlinge gibt, die von Antiviren-Programmen erst mal nicht gemeldet werden, gewinnt die Firewall immer mehr an Bedeutung. Zusammenfassung Firewalls: Konfiguration der Firewall Firewalls werden als Verbindungspunkte zwischen dem Internet und dem zu schützenden lokalen Netzwerk geschaltet. Sie bilden zentrale Kontrollpunkte, welche den gesamten Datenverkehr reglementieren, überwachen und protokollieren. *Eine Firewall bewacht ca. 65000 Ports. * Damit aber ein Port geöffnet werden kann, muss ein Dienst dahinter laufen (z.B : Server/Client/.. aber auch Trojaner oder Backdoors).) * Eine solche Firewall bestimmt Regeln (Policies genannt), die festlegen, welche Kommunikation stattfinden darf und welche verboten ist. * Bestandteile einer Firewall sind beispielsweise Paketfilter (die bestimmte Datenpakete aufgrund ihrer Herkunft, ihres Ziels usw. durchlassen oder verwerfen) oder Proxies (Einrichtungen, die den Datenverkehr bündeln und als Vermittler zwischen den Endpunkten auftreten, wobei auch hier anhand des Inhalts und des Ziels gefiltert werden kann). * Kombination von Hard- und Software oder Software. Schutz eines internen Netzwerks, welches mit dem Internet verbunden ist. * Abwehr von Zugriffen, Viren, Spamattacken, Blockadeangriffen, Hackerangriffe, DoS-Angriffe, Viren, Wuermern usw. VOR der ersten Onlineverbindung die XP-Firewall für die Verbindung aktivieren Doch wie aktiviert man diese Firewall ? * Zuerst öffnet man die Netzwerkverbindungen und wählt die gewünschte Verbindung aus. Es wird die Netzwerkverbindung ausgewählt, es kann sich jedoch auch um eine DFÜ-Verbindung handeln. * Klick mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Verbindung ausführen und im erscheinenden Menü den Punkt Eigenschaften auswählen. * In den sich öffnenden Menü wählt man die Registerkarte Erweitert aus. * Dort befindet sich nun die Option zum Aktivieren der Firewall. Einfach ein Häkchen in das Kästchen machen und die Windows XP Firewall ist einsatzbereit.
In den Netzwerkverbindungen wird nun bei der gerade bearbeiten Verbindung durch ein kleines Schloss auf die aktivierte Firewall hingewiesen Hinweis: Die Windows XP-Firewall hindert möglicherweise an der Ausführung bestimmter nützlicher Aufgaben, wie z. B. Freigeben von Dateien oder Druckern in einem Netzwerk, Verwenden von Instant Messaging (IM), oder Hosten von Spielen für mehrere Spieler. Trotzdem sollte man die Firewall für den Schutz des Computers aktivieren Windows-Dienste + offene Ports netstat * IIS Admin * Index-Dienst * NetMeeting Remote-Desktop Freigabe * Remote-Registrierung * Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) * Telnet * Terminaldienste * WWW-Publishing Nun ist es so, dass diese Dienste an bestimmten TCP/IP Ports auf Verbindungen warten und das abschalten dieser Dienste führt dazu, das ein Angreifer keine Löcher darin für den Angriff verwenden kann. Nun können aber auch weitere Dienste auf Verbindungsversuche warten, und welche das sind ist leider nicht ohne weiteres herauszufinden.
Daher ist es sinnvoll alle für Verbindungen möglichen Ports zu schließen, zumindest die, die Sie nicht benötigen. Das geht unter NT, Windows 2000 und XP ebenfalls über den Dialog zur Konfiguration der Netzwerkkarte. Genau gesagt, finden Sie diese Option unter den 'Erweiterten' Einstellungen dazu. Dabei wird zwischen TCP, IP und UCP Ports unterschieden. Wichtig ist dabei zu wissen, dass ein geschlossener Port keineswegs "völlig geschlossen" ist, wie die Bezeichnung vermitteln könnte. In Wirklichkeit ist der Port nur für Verbindungsaufnahmen geschlossen, kann aber später im Zuge einer bereits bestehenden Verbindung sehr wohl verwendet werden. Mit anderen Worten: Ein Einbrecher der über einen offenen Port in Ihr System gelangt ist, kann danach sehr wohl die anderen Ports benutzen. Trotzdem ist es eine gute Idee alle nicht verwendeten Port zu schließen, das macht den Einbruch zumindest schwieriger. TCPView zeigt offene Ports an
|