Google Chrome
Google Chrome





neuer Web-Browser - Chrome von Google


Google Chrome Google Chrome ist derzeit für Windows XP mit Service Pack 2 oder höher und Vista verfügbar.
(Hinweis für Mac- und Linux-Nutzer: In naher Zukunft werden auch Versionen für diese Systeme verfügbar sein.)


http://www.google.com


Hinter Google Chrome steht das von Google geführte Open-Source-Projekt Chromium

Obwohl erst eine Beta-Version , ist der neue Webbrowser von Google schnell, stabil und einfach zu bedienen.
Alle integrierten Funktionen funktionieren reibungslos.


Wichtigstes Element ist die Adresszeile: die "Omnibar".
Die Benutzerfläche erlaubt die Tab-Fenster übersichtlich zu bedienen, indem sie (beispielsweise wie beim Browser Opera) über eigene Kontrollschaltflächen verfügt, sowie eine eigene Adresszeile (Omnibox).
In dieser Adresszeile werden Web-Suche und Eingabefeld für Internetadressen kombiniert. Wird ein Suchbegriff eingegeben, gibt Chrome von Google direkt die passenden Web-Adressen an, die der Nutzer bisher schon aufgerufen hatte.

Wenn man zum Beispiel schon einmal virus-protect.org gesucht und aufgerufen hatte, reicht es in Zukunft nur noch v in die Browserzeile einzugeben .
Chrome erkennt nun automatisch, auf welchen Web-Seiten der Nutzer surfen möchte.


Praktisches Eingabefeld
Bei Eingabe von Text in die Adressleiste erhälten man Vorschläge zu Such- und Webseiten.


Miniaturansichten der am häufigsten besuchten Websites
Man kann Seiten von jedem neuen Tab aus schnell aufrufen.


Verknüpfungen für Anwendungen
am häufigsten verwendeten Webanwendungen über Desktop-Verknüpfungen schnell startbar.







Google Chrome Hinweis: (Zitat)
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,576664,00.html

nicht nur an solchen potentiellen Sicherheitsproblemen stoßen sich die Experten des BSI. Chrome sei zwar "bequem, aber kritisch", nicht nur weil das Programm noch nicht ausgereift sei, sondern auch wegen der Datensammlung von Google sagte BSI-Sprecher Gärtner.

Chrome - "neugieriger Browser"...
...Um die erweiterten Suchfunktionen des Eingabefelds von Chrome möglich zu machen, kommuniziert der Browser nonstop mit den Servern von Google. Erfasst werden dabei nicht nur Suchanfragen, sondern alles, was man tippt: Das Unternehmen bestätigte mittlerweile, einen Teil dieser so erfassten Daten zu archivieren.





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